Antwort zum Auskunftsersuchen zur Unterkunft für Geflüchtete am Fühlinger See
Hier die Antwort der Stadt auf unser Auskunftsersuchen zur geplanten Unterkunft für Geflüchtete am Fühlinger See an die Stadt gewandt.
Hier die Antwort der Stadt auf unser Auskunftsersuchen zur geplanten Unterkunft für Geflüchtete am Fühlinger See an die Stadt gewandt.
Der Bürgerverein "Wir Fühlinger e.v." hat sich mit einem Auskunftsersuchen zur geplanten Unterkunft für Geflüchtete am Fühlinger See an die Stadt gewandt.
Der Bewegungs- und Fitness-Parcours am See kann jetzt genutzt werden.
Teilen Sie uns Ihre Meinung zu den erstellten Vorschlägen mit!
Was tummelt sich da alles in unserem See? Ein interessanter Beitrag von Verliebt in Köln.
Passend dazu auch ein tooles Tauchvideo von Taucher Gerd.
Ab kommendem Sommer ist das Baden an bestimmten Stellen am Fühlinger See wieder gestattet.
Der Leih-E-Roller von rhingokann man auch auf P2 am Fühlinger See (Ecke Oranjehofstraße / Neusser Landstraße) ausleihen und wieder abstellen.
Das „Eat Play Love“-Festival findet auch 2023 wieder am Fühlinger See statt.
Bei einer Auswertung der "P1 Performance Fuels GmbH" (SANI.ai) von mehr als 110.000 Google Bewertungen von rund 200 Bädern in den 21 größten Städten des Landes belegt der Fühlinger See den zweiten Rang.
Absicherung für Besucher*innen der Sport- und Erholungsanlage
Wer nähere Informationen zum Fühlinger See sucht, ist hier genau richtig.
In den vergangenen Jahren hat sich diese Veranstaltung zu einem festen Bestandteil der Events im Zillich´s Bistro am See entwickelt und erfreut sich großer Beliebtheit.
Wir Fühlinger möchte auf Veranstaltungen am 28.08. und 04.09. in Zillich's Bistro am See hinweisen:
Wir weisen auf eine "Openpetition" gegen das Badeverbot am Fühlinger See hin.
Direkt neben dem erst im September 2021 eröffneten Fitness-Parcours (wir berichteten) ist ein neuer Slackline Park eröffnet worden.
Willkommen in Fühlingen ❤️
Freitag, 06.11. · 18 Uhr am Kath. Kindergarten
Ein Dorf mit Herz.
Fühlingen.de ist bald wieder für Euch da 😎
Am Donnerstag, den 18.05 (Christi Himmelfahrt / Vatertag), gibt es wieder Kölsche Tön im Biergarten Zillich am Fühlinger See.
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Die erste Vorstandssitzung des Jahres am 14. März dient im Wesentlichen der Vorbereitung der Jahreshauptversammlung. Die Stadt Köln wird kontaktiert zwecks Behebung diverser Schäden an Straßen und Bürgersteigen.
Die Erweiterung des Friedhofes wird bei der Stadt angemahnt. Die Voraussetzungen für einen größeren Friedhof sind mit Leichenhalle, Tiefkühlvorrichtung und ausreichend Ländereien vorhanden.
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 27. April wird angeregt, einen Glascontainer zu installieren und einen Sperrmülldienst einzurichten. Die Erstellung des Bolzplatzes wird zum wiederholten Male bei der Stadt angemahnt. Die Postzustellung in Fühlingen wird beanstandet. Das Pfarrheim soll der Jugend zugänglich gemacht werden. Es wird angeregt, eine Fußgängerampel in Höhe Gaststätte Otto zu beantragen.
Am 06. August nehmen über 600 Teilnehmer aus dem Kölner Norden die Gelegenheit der Bürgeranhörung zum neuen Flächennutzungsplan in der Gesamtschule Merianstraße wahr. Der Kriegerhof ist nach einem Großbrand teilweise baufällig.
Das Vorstandsmitglied Hans Lätsch verstirbt in diesem Jahr. Annemarie Blömer übernimmt bis zur nächsten Jahreshauptversammlung die Position der Kassiererin. Der Vorsitzende Paul Esser schlägt die Aktion „Verschönerung von Fühlingen“ vor. Der Vorschlag einzelner Mitglieder, eine „Interessengemeinschaft Fühlinger Ortsvereine“ zu gründen, findet im Vorstand keine Zustimmung.
Anfang des Jahres findet eine Zusammenkunft des Vorstandes mit Vertretern von SPD, CDU und FDP des Rates der Stadt und Bezirksvorsteher Wolfgang Klee statt. Themen sind Friedhofserweiterung, Verlegung der geplanten Industriestraße (Ortsumgehung) Richtung Rheinkassel und damit Erhalt des Ortsteils Mennweg, Nutzung der alten Schule durch die Vereine. Nutzungsvorschläge hierzu liegen vor: technisches Museum der Feuerwehr oder Bürgerhaus.
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 29. Februar wird Annemarie Blömer einstimmig zur Kassiererin bestellt. Josef Abel beanstandet, dass die Arenzhofstraße bei Regenfällen versandet.
In der Vorstandssitzung werden Planungen der Stadtverwaltung diskutiert wie Stilllegung der Neusser Landstraße Richtung Worringen, Erweiterung des Worringer Hafens, Planung eines Kohlekraftwerks im Langeler Holz, Erschließung des Industriegebietes, Ersatz des Schützenplatzes hinter der Volksschule durch einen Zentralplatz hinter Haus Fühlingen.
Die Friedhofsmauer wird repariert, die Leichenhalle erhält eine neue Bestuhlung und einen neuen Außenanstrich. Die Pläne des Bürgervereins zur Verschönerung von Fühlingen hat der Rat der Stadt Köln angenommen.
Am 28. August wird die Aktionsgemeinschaft der Bürgervereine nach 10 Jahren erneut aktiv und trifft sich im Pfarrheim in Fühlingen um gegen den neuen Flächennutzungsplan und damit gegen neue Industrie, Kraftwerk und den Hafen mobil zu machen. Hierfür wird jeder Bürgerverein verpflichtet, im eigenen Ortsteil 10 Leserbriefe mit dem Motto „Der Norden soll verplant werden. Dagegen müssen wir uns wehren!“ auf den Weg zu bringen. Mit dem Fokus, das rein parteipolitisch bestimmte Abstimmverhalten des Rates der Stadt anzuprangern.
Auf den Ortsschildern Worringen, Roggendorf, Merkenich wird der Name „Köln“ überpinselt. (Kölner Stadtanzeiger vom 3.11.1981)
Auf Initiative von Paul Esser hat sich Anfang des Jahres die Stadtsparkasse Köln bereit erklärt ihren Schaukasten Neusser Landstraße Ecke Schmiedhofsweg dem Bürgerverein zur Verfügung zu stellen. Heute (2019) erfolgt Nutzung durch den Sportverein.
Auf Betreiben des Bürgervereins finden verstärkt Geschwindigkeitsprüfungen auf der Neusser Landstraße durch die Polizei statt.
Die Mitgliederversammlung vom 5. Februar stimmt einer Beitragserhöhung von DM 3,-- auf DM 5,-- pro Jahr zu.
Im Rahmen des Projektes „Verschönerung von Fühlingen“ hat die Stadt die Planungen für 2 Dorfplätze abgeschlossen. Die Fertigstellung wird jedoch wegen fehlender Geldmittel bis 1986 zurückgestellt.
In die Räumlichkeiten der alten Volksschule ist auf Betreiben von Karl-Heinz Ratajek und Hans-Josef Weihrauch der Sportverein eingezogen.
Ausgelöst durch Pressemitteilungen zum „50 Millionen-Projekt um Haus Fühlingen“ wird zum 01. September eine außerordentliche Mitgliederversammlung in die Gaststätte OTTO einberufen.


Ende des Jahres wird das Thema „Errichtung einer Müllverbrennungsanlage“ auf dem Gelände der ehem. Glanzstoff AG erstmals zur Diskussion gestellt. Die Bürgervereine Longerich und Fühlingen werden Widerspruch einlegen.
Die Kanalbaumaßnahmen auf der Kriegerhofstraße und dem Schmiedhofsweg werden abgeschlossen.
Die anstehende Errichtung der Müllverbrennungsanlage bis 1990 ist das dominierende Thema der Jahreshauptversammlung am 11. März in der Gaststätte „Dorfschänke“.
Kanalbau- wie auch Straßenbaumaßnahmen auf der Arenzhofstraße stehen vor dem Abschluss.
Am 30.Juni informieren die GEW über Möglichkeiten der Erdgasanwendung, Planungsstand, Anschlusskostensonderregelung im Rahmen einer Bürgerversammlung in der „Dorfschänke“.
Die Jahreshauptversammlung am 10. Februar in der Gaststätte OTTO hat neue Themen wie Kabelfernsehen in Fühlingen, Mülltonnen auf Rädern und einen neue Warnsirene. Ansonsten ist 1984 wie auch 1985 ein ereignisloses Jahr. Der Vorstand tagt nur noch vereinzelt.
Die Jahreshauptversammlung am 24. Januar in der Dorfschänke befasst sich im Wesentlichen mit dem Thema Containerhafen in Worringen. Ökologische Gründe sprechen dagegen (Rheinaue wird zerstört), Verkehrsanbindung des Hafens (Straße und Schienen) belasten Worringen und Fühlingen extrem. Ansässige Industrie will den Hafen nicht. Zusätzliche Arbeitsplätze 500.
Der Festplatz Fühlingen wird im Bebauungsplan rechtlich abgesichert. Die Wasserschutzzone Weiler wird Richtung Fühlingen erweitert.
Die häufig von Hochwasser überfluteten Uferwege des Fühlinger Sees werden höhergelegt. Paul Esser ist als 1. Vorsitzender zurückgetreten. Die Situation für Kinder im Vorschulalter ist angespannt.

Der neue Beisitzer Hans-Josef Weihrauch hat dem Vorstand seine Vorstellungen zur Neuausrichtung des Bürgervereins übermittelt, die in der Vorstandssitzung am 11. Dezember weiter ausgearbeitet werden.
Ergebnis der Verkehrszählung vom 19.12.

Die Umgebung von Fühlingen war bereits früh besiedelt. Man kann jedoch davon ausgehen, dass es eine Kontinuität zwischen den einzelnen Besiedlungsabschnitten nicht gegeben hat.
Als Bürgerverein des Kölner Nordens fühlen wir uns auch denen verpflichtet, die sich in unserem Umfeld um Bedürfnisse von Mensch und Natur bemühen. Hierbei unterstützen wir, zum Teil bereits seit Jahrzehnten, nachfolgende Bewegungen bzw. Institutionen als Fördermitglied:
LiC ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, für Bewohner und Besucher im Stadtbezirk 6 Chorweiler - ob jung oder alt - Anlagen der Freizeitgestaltung und Naherholung zu schaffen, zu erhalten und das Umweltbewusstsein zu stärken. LiC ist dort tätig, wo Situationen Änderungen oder Verbesserungen notwendig machen.
Zweck des Vereins ist die Förderung und Erhaltung der ökologischen Qualität des Naherholungsgebietes Fühlinger See.
Vorrangiges Ziel des Vereins ist es, die immense Nachtflugbelastung in Köln/Bonn deutlich zu reduzieren.