Die mittelalterliche Geschichte von Fühlingen und Feldkassel ist eine Geschichte der Höfe.

Im Laufe der Jahrhunderte war überwiegend die Landwirtschaft vorherrschend. Die Bürger lebten als selbständige Bauern, als Pächter, Tagelöhner oder Knechte von der Landwirtschaft. Erst Ende des letzten JAHRhunderts änderte sich, bedingt durch die einsetzende Industrialisierung, wie vielerorts so auch in Fühlingen die Bevölkerungsstruktur.

Zu den Anfängen unseres Jahrtausends gehörten der Grund und Boden und zumeist auch die Menschen darauf den Kölner Stiften und Klöstern, allen voran Groß St. Martin und St. Kunibert.

bauernpaarBauernpaar im Mittelalter

Die Archive der Stadt Köln beinhalten so manche Urkunde, die einen Nachweis des mittelalterlichen Lebens in Fühlingen und Feldkassel ermöglichen. Nachfolgende Aufzeichnungen beziehen sich auf die im historischen Archiv der Stadt Köln vorhandenen Originaldokumente und Urkunden.

Eine Zuordnung zu den heute existierenden Höfen, bzw. eine Identifizierung ist nur teilweise gelungen, da die Namen der Höfe häufig wechselten, und sie meist nach dem benannt wurden, der sie gerade zur Pacht hatte oder selbst Eigentümer war.
Nachfolgend wird in chronologischer Reihenfolge wiedergegeben, was sich bruchstückhaft aus Originalurkunden und Dokumenten rekonstruieren lässt.

 


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